Was Bedeutet Butter Bei Die Fische?

Was Bedeutet Butter Bei Die Fische

Warum heißt es Butter bei die Fische?

Redewendung – Worttrennung: But·ter bei die Fi·sche Aussprache: IPA : Hörbeispiele: Butter bei die Fische ( Info ) Bedeutungen: umgangssprachlich : Aufforderung, Klartext zu reden, die Wahrheit zu sagen, etwas einzubringen, einzusetzen, zu investieren, zur Sache zu kommen, etwas anzupacken, keine halben Sachen zu machen/zu sagen Herkunft: Gebratener oder gebackener Fisch wird oft mit einem Stückchen Butter serviert, das erst kurz vor dem Essen auf den heißen Fisch gegeben wird, damit es nicht zerläuft.

  1. Sobald Butter bei die Fische ist, kann gegessen werden, man kommt endlich zur Sache.
  2. Fehlt diese, ist dieses Gericht nur eine „halbe Sache”.
  3. Sinnverwandte Wörter: Hand aufs Herz, Tacheles reden Gegenwörter: um den heißen Brei herumreden Beispiele: Jetzt werden Fakten geschaffen, oder wie wir sagen: Jetzt gibt es Butter bei die Fische! Jetzt mal Butter bei die Fische, wann sollen wir denn losfahren, was kostet das und wann sind wir zurück? „Nachdem die Eventmarketing-Strategie in groben Zügen steht, kommt nun »Butter bei die Fische«.

Das strategische Konstrukt wird mit Leben gefüllt, das einzelne Event erhält Konturen.” Charakteristische Wortkombinationen: jetzt mal Butter bei die Fische

Wer Klartext redet gibt Butter bei Fische?

“Butter bei die Fische!”, meint nicht wirklich die Zubereitung eines Fischgerichts, sondern die Aufforderung, Klartext zu reden. Die Redewendung kommt aber aus der Küche. Fordert jemand dazu auf: “Nun gib mal Butter bei die Fische”, ist damit gemeint, dass “nicht lange um den heißen Brei herumgeredet” werden soll.

Die Person soll Klartext reden, zum Punkt kommen, das eigene Anliegen konkret und auf der Stelle offenlegen. Der Ursprung der Redewendung kommt aus der Küche, und zwar aus der norddeutschen. Wegen der Nähe zur Ost- und Nordsee steht in norddeutschen Küchen häufig frischer Fisch auf der Speisekarte. Und der schmeckt am besten, wenn er mit einem Stück Butter verspeist wird: Nach norddeutschem Rezept gibt man, wenn der Fisch bereits fertig gebraten und auf dem Teller angerichtet ist, ein kleines Stück Butter auf den heißen Fisch.

Erst wenn “die Butter bei die Fische” ist, kann gegessen werden. Erst dann ist das Gericht “vollständig” und es kann zur Sache gehen. Fehlt die Butter, schmeckt es nur halb so gut – im übertragenen Sinn erzählt man dann nur “halbe Sachen”.

Warum sagt man alles in Butter?

Redewendung – Worttrennung: al·les in But·ter alles in Butter Aussprache: IPA : Hörbeispiele: alles in Butter ( Info ) Bedeutungen: alles in Ordnung Herkunft:

Zerbrechliche Gegenstände wie Gläser und Geschirr wurden im Mittelalter in flüssige Butter eingelegt und nach dem Erstarren derselben als Block transportiert, um Bruchschäden durch den Transport zu vermeiden. bezieht sich vermutlich auf früher gemachte Hinweise, dass Speisen mit Butter anstatt mit anderen billigeren Fetten, wie Margarine hergestellt wurden vermutlich Berlinerisch, ursprünglich sollen Berliner Gastwirte die Auskunft »alles in Butter« gegeben haben als Hinweis auf die in der Küche verwendete teurere Fettsorte

Beispiele: „Und wenn im Finale des zweiten Akts die Busen wogen, dann ist alles in Butter – und das Publikum lauscht geduldig und lacht bei Witzen, ” (Kurt Tucholsky, 1921) „Leisten konnte man es sich ja, das Rottersche Ideal: hier wird alles in Butter gekocht.” (Erwin Piscator, 1929) „So, nu ist alles in Butter, er ist ordentlich erlöst.” (Alfred Döblin, 1931) „Meine Damen und Herren! Daß in der internationalen Lage nicht alles in Butter ist, wissen Sie und muß auch das deutsche Volk wissen.” (Konrad Adenauer, 1950)

Wie Butter Redewendung?

Redewendung Alles in Butter – Wenn jemand sagt, alles sei in Butter, dann gibt es keinen Grund zur Besorgnis © Haivoronska_Y / Colourbox Wenn alles in Butter ist, dann ist alles in Ordnung. Die Momente, in denen einmal “alles in Butter” ist, wünscht sich doch jeder. Dann ist alles in Ordnung und keine Probleme sind in Sicht.

Was bedeutet der Name Butter?

Ausgangswort ist griech. bū́tȳron (βούτυρον) ‘Butter’, eigentlich ‘ Kuhkäse ‘, zu bū́s (βοῦς) ‘Rind, Kuh’ und tȳrós (τυρός) ‘Käse’. Die Antike benutzte als Speisefett Olivenöl, kannte Butter aber als Speise nördlicher Völker (auch der Germanen), verwandte sie selbst jedoch nur zu medizinischen und kultischen Zwecken.

Was sind Fette Fische?

Eine Frage der Fettqualität – Besonders im Fokus steht das Fett der Fische, da es Träger von lebensnotwendigen Fettsäuren und fettlöslichen Vitaminen ist. Unterschieden wird zwischen fettreichen, mittelfetten und fettarmen Varianten. Fettreich sind Fische mit einem Gehalt von über 10 Prozent Fett wie Hering, Lachs, Makrele, Aal oder Thunfisch.

Abeljau, Scholle, Seelachs und Zander zählen mit bis zu 2 Prozent Fett zu den mageren Wasserbewohnern. Dazwischen liegen Fische wie Rotbarsch, Dorade, Forelle und Karpfen. Entscheidend ist jedoch nicht die Menge des Fettes, sondern dessen Qualität. Hier punkten vor allem fettreiche Fischarten. Ihr Fett enthält reichlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren, insbesondere langkettige Omega-3-Fettsäuren wie die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA).

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Diese Fettsäuren kann der Körper nicht selbst bilden und muss sie mit der Nahrung aufnehmen. Langkettige Omega-3-Fettsäuren wirken auf vielfältige Weise gesundheitsfördernd: Sie verbessern die Blutfettwerte und tragen dazu bei, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie einen Herzinfarkt zu verringern.

Gleichzeitig senken sie den Blutdruck, verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und helfen so, Ablagerungen vorzubeugen. Zudem sind Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Immunabwehr und spielen eine Rolle beim Wachstum sowie der Entwicklung des Gehirns und der Sehkraft, weshalb Fisch auch regelmäßig auf dem Speiseplan von Kindern gehört.

Besonders hoch ist ihr Gehalt in den fettreichen Fischen Hering, Lachs und Makrele. Aber auch die Süßwasserfische Forelle und Karpfen sind gute Quellen für diese Fettsäuren.

Was ist der größte Fisch der jemals geangelt wurde?

Stand: 21.06.2022 12:06 Uhr Ein Fischer hat den größten jemals dokumentierten Süßwasserfisch in Kambodscha gefangen. Mit einem Peilsender ausgestattet soll der Riesen-Rochen nun im Dienste der Wissenschaft wichtige Daten liefern. Vier Meter lang und knapp 300 Kilogramm schwer: Dieser Riesen-Stachelrochen ist bislang der größte Süßwasserfisch, der weltweit registriert wurde.

Wo spielt Butter bei de Fische?

Butter bei die Fische In einem Dorf in Schleswig-Holstein sorgt sich Dorfpastor Hans-Uwe um seinen Bruder Fiedje und seine Freunde Heinrich und Knud. Seit Jahren sind die Männer solo. Hans-Uwe hat einen Plan. Er überredet die drei, eine Kontaktanzeige aufzugeben: “Suche für drei liebevolle Männer die passenden Ehefrauen.

Alter und Aussehen egal. Gerne tierlieb. Zuschriften unter Chiffre.” Petra Koslowski und Inge leben im Ruhrgebiet und lesen die Anzeige im lokalen Blatt. Inge überredet Freundin Stefanie und Tochter Helena mit Enkelin Klara, die Reise in den Norden anzutreten und sich die Männer anzusehen. Petra, die gerade ihren Job als Gabelstaplerfahrerin verloren hat, bietet sich an, die Frauen in das kleine Dorf Toestrup zu fahren – sie kann jeden Euro gebrauchen.

Die Männer sind ziemlich unvorbereitet auf den Besuch, als die Frauen mit ihrem Bus auftauchen. Der Pastor quartiert sie in die Gaststätte von Knud ein, die allerdings schon seit Jahren keine Gäste mehr gesehen hat. Petra und ihr Anhang merken schnell: Hier fehlt die weibliche Hand – und zwar an allen Ecken und Enden! Kein Wunder, Knud schraubt lieber jede freie Sekunde an seinen Motorrädern.

  • Helena ist völlig überrascht und merkt erst jetzt, was gespielt wird.
  • Ihre Mutter hatte ihr lediglich gesagt, sie würden Urlaub machen.
  • Von Verkupplung war nicht die Rede, und so ist der erste Streit vorprogrammiert.
  • Petra zieht in das letzte freie Zimmer im Pastorat.
  • Eigentlich könnte sie auch wieder nach Hause fahren, wäre da nicht die Provision, die sie unbedingt ausgezahlt bekommen möchte.

Aber Pastor Hans-Uwe zahlt erst bei erfolgreicher Vermittlung, außerdem hat er ganz eigene Probleme: Das marode Kirchengebäude steht wegen Baufälligkeit kurz vor der Schließung, und der Pastor benötigt jeden Cent für die Renovierung. Die Dorfbewohner gehen auf die Barrikaden.

  1. Auch wenn die Kirche sonntags weitgehend leer ist – ein Abriss ist für sie trotzdem unvorstellbar.
  2. Hier kommt ihnen Petras Pragmatismus zugute.
  3. Petra, die in ihrem Leben nie um eine gute Idee verlegen war, fordert von der Gemeinde mehr Engagement.
  4. Schließlich sind alle bereit, bei einem Gemeindefest mitzuwirken, um Geld für die Sanierung zusammenzubekommen.

Derweil bahnen sich zwischen Helena und Fiedje sowie zwischen Stefanie und Heinrich zarte Bande an. Auch der Pastor und die Lebenskünstlerin finden aneinander mehr Gefallen, als sie sich eingestehen möchten. : Butter bei die Fische

Was bedeutet um die Ecke bringen?

Redewendung Um die Ecke bringen – © Colourbox “Hast du gestern Abend den Krimi gesehen? Der Mörder hat sein Opfer einfach still und leise um die Ecke gebracht.” Jemanden um die Ecke bringen – das hört sich eigentlich ganz nett und hilfsbereit an. Ist es aber gar nicht. Bringt ein Mörder nämlich einen Menschen um die Ecke, dann ist derjenige wenig später tot.

Wenn ihr euch auf der Straße von euren Freunden verabschiedet und sie dann um die Ecke verschwinden, dann könnt ihr sie nicht mehr sehen. Ihr wisst zwar, dass sie immer noch da sind, aber für euch sind sie in dem Moment weg. Wird jemand um die Ecke gebracht, dann sorgt ein anderer dafür, dass er verschwindet und ebenfalls nicht mehr da ist.

Wie etwa bei einem Mord. Nur dass das arme Opfer dann natürlich nicht so einfach wieder hinter der Ecke hervorkommen kann, wie eure Freunde Was Bedeutet Butter Bei Die Fische Wir nehmen die geflügelten Worte genauer “unter die Lupe”. Woher kommen die Phrasen und was bedeuten sie? Hier findet ihr eine Übersicht bekannter Redewendungen #Themen

Deutsche Redewendungen

Wie heißt Butter auf Deutsch?

Substantive
butter die Butter kein Pl.
shortening – butter for baking die Butter kein Pl. – zum Backen
butter oil das Butteröl Pl.: die Butteröle
butter biscuit hauptsächlich (Brit.) das Butterplätzchen

Warum sagt man um die Ecke bringen?

Die Redensart „jemanden um die Ecke bringen” kennt wohl jeder. Ihre Bedeutung lässt sich leicht erklären, die Herkunft jedoch gibt Rätsel auf. Die Bedeutung: Die Redewendung ist eine Umschreibung, jemanden umzubringen. Die Herkunft : Hier existieren verschiedene Theorien:

„Ecke” ist ein anderes Wort für die Schneide eines Messers (Quelle: www.redensarten-index.de )Der Spruch kommt aus der Ganovensprache, weil Opfer oft an einer dunklen Ecke umgebracht wurden (Quelle: huecker.com ) Betrunkene wurden oft um eine Häuserecke geführt, damit sie sich da erbrechen können. Jedoch kamen manche nicht zurück (Quelle: mündlich tradiert)

Letztlich bleibt die genaue Herkunft der Redensart „jemanden um die Ecke bringen” ungeklärt. Schlagwörter: Alltägliches Geschichte Redewendungen und Sprichwörter Sebastian Ich bin der Mensch hinter 100WÖRTER. Beruflich mache ich ein bisschen was mit Schreiben, ein bisschen was mit Internet und ein bisschen was mit Organisation. Und irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf lange Texte im Internet. Deshalb habe ich 100WÖRTER gegründet und schreibe kurze Texte.

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Wie ein Messer durch die heiße Butter?

Sprüche – Auf der einen Seite handelt es sich um Sprüche, auf der anderen jedoch um ein Rätsel. Das Rätsel lautet: Wie lautet der Spruch ursprünglich? Alle Sprüche sind “selbst gehört”!

Das geht wie ein Messer durch heiße Butter. Das ist nicht der Weisheit letzter Schrei Dich kann auch nichts verstellen! Ob ich das jetzt mache oder in Bagdad gehen zwei Bomben hoch So du Dir, so ich Dir Die Nase verziehen Wenn mein neuer Computer schneller ist als mein alter, fress’ einen Bären. Man lernt nie dazu! Das schlägt den Fass den Boden ins Gesicht Öl in die Wunde streuen Wurst aufs Brot werfen Durchs Dreieck springen Was ist dem denn für eine Leberwurst über den Weg gelaufen? Das ist ein zweischneidiges Gleis Testkaninchen Den Fuß flach halten Vors Auge nehmen

Woher kommt auf den Hund gekommen?

Woher stammt die Redensart “auf den Hund kommen”? Zum Ursprung dieser Redewendung gibt es verschiedene Varianten, die sich wahrscheinlich untereinander beeinflusst haben. Eine kommt von den Truhen, die man früher verwendete. Im ganzen südwestdeutschen Raum und auch in der Schweiz gibt es Truhen, in deren Boden ein Hund eingeschnitzt ist.

  1. Wenn nun in der Truhe nichts mehr drin war und man alle Vorräte aufgefressen hatte, dann war man “auf den Hund gekommen”.
  2. Wahrscheinlich hat man früher auch irgendwann die Geheimfächer in den Truhen so bezeichnet.
  3. Das war dann sozusagen der Notnagel, wenn man ans Eingemachte musste.
  4. Aber es gibt noch weitere Erklärungen, und die beziehen sich auf die Zugtiere: Wenn jemand reich war, hatte er ein Pferd.

Wenn jemand weniger Geld hatte, konnte er sich nur noch einen Ochsen leisten. Wenn er noch weniger Geld hatte, war er auf den Hund gekommen und hatte einen Hundekarren. Die waren übrigens auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch manchmal zu sehen.

Was bedeutet alles im grünen Bereich?

“Alles im grünen Bereich!” – “Ist hier alles in Ordnung?”, fragt Polizist Manfred und schaut sich an der Bushaltestelle vor der Schule um. “Hier ist alles im grünen Bereich, Herr Polizist”, meldet der Busfahrer und sammelt auch die Nachzügler auf dem Weg nach Hause ein.

  • Es ist alles in Ordnung, alles läuft nach Plan und funktioniert prima – es ist also sprichwörtlich alles im “grünen Bereich”.
  • Einen grünen Bereich gibt es oft bei Automaten und Kontrollgeräten.
  • Wenn ein grünes Lämpchen leuchtet, wird signalisiert, dass alles in Ordnung ist.
  • Ein roter Bereich dagegen zeigt eine Gefahr.

Wie zum Beispiel beim Auto, wenn bald das Benzin alle ist. Dann schlägt der Tankzeiger in den roten Bereich aus. Genau so ist es auch bei Geräten in Betrieben: Ein roter Bereich zeigt, dass etwas nicht so funktioniert, wie es sollte. Leuchten aber grüne Lämpchen oder befindet sich der Zeiger der Kontrolle im grünen Bereich, dann läuft alles reibungslos. Was Bedeutet Butter Bei Die Fische Wir nehmen die geflügelten Worte genauer “unter die Lupe”. Woher kommen die Phrasen und was bedeuten sie? Hier findet ihr eine Übersicht bekannter Redewendungen #Themen

Deutsche Redewendungen

Was darf Butter genannt werden?

Produktvielfalt von Butter, Qualitätsstufen (Handelsklassen), Buttersorten und Kennzeichnung Eine der Hauptkomponenten für die Milchfette ist die Butter. Butter wird aus Milch oder daraus gewonnener Sahne (Rahm) oder Molkensahne hergestellt. Beim Butterungsvorgang zerreißen durch Schlagen die Hüllen der Fettkügelchen, wodurch eine Zusammenballung (Agglomerierung) des Fettes erfolgt.

Als Nebenprodukt fällt Buttermilch an. Butter kann nach den Bestimmungen der EU auch aus einzelnen Milchbestandteilen, die insbesondere Milchfett z.B. in Form von Butterschmalz enthalten, durch eine der Eisbereitung ähnlichen technischen Anlage hergestellt werden. Von dieser Erlaubnis wird derzeit nur in wenigen Fällen wie z.B.

bei der Herstellung von Butter mit Kräuterzusatz und Halbfettbutter Gebrauch gemacht. Traditionelle Buttersorten wie Deutsche Markenbutter oder Deutsche Molkereibutter müssen immer noch nach dem oben genannten Butterungsverfahren hergestellt werden. Butter muss nach den Rechtsvorschriften einen Milchfettgehalt von mindestens 80 % und weniger als 90 % aufweisen und darf höchstens 16 % Wasser enthalten.

Dreiviertelfettbutter ist ein Erzeugnis mit einem Milchfettgehalt von mindestens 60 % und höchstens 62 %. Halbfettbutter ist ein Erzeugnis mit einem Milchfettgehalt von mindestens 39 % und höchstens 41 %. Milchstreichfett (X v.H.) ist ein Erzeugnis mit folgenden Milchfettgehalten:

weniger als 39 %, mehr als 41 % und weniger als 60 % oder mehr als 62 % und weniger als 80 %.

Während Butter als Zutaten nur Salz und ß-Carotin zugesetzt werden dürfen, können die Erzeugnisse Dreiviertelfettbutter, Halbfettbutter und Milchstreichfett weitere Zutaten wie Wasser, Milcheiweiß, Speisegelatine oder den Konservierungsstoff Sorbinsäure enthalten.

  • Von den oben genannten Erzeugnissen unterscheidet sich das im Handel weit verbreitete Produkt Butterschmalz,
  • Nach den Rechtsvorschriften wird es nicht den Milchfetten zugeordnet, sondern unterliegt als Milchfetterzeugnis der Milcherzeugnisverordnung.
  • Es handelt sich um das durch Ausschmelzen gewonnene Butterfett, welches von Wasser, Eiweiß, Milchzucker usw.

weitgehend befreit ist. Wegen eines sehr geringen Wassergehaltes von höchstens 0,1 % und eines hohen Fettgehaltes von mindestens 99,8 % eignet sich Butterschmalz in der Küche ausgezeichnet zum Kochen, Backen, Braten und Frittieren. Es ist lange haltbar und außerdem ergiebig, denn man benötigt davon etwa 20 % weniger als Butter.

Was darf Butter heißen?

„Butter” darf kein Pflanzenöl enthalten – Butter ist EU-weit definiert als ein Erzeugnis mit einem Milchfettgehalt von 80 bis 90 Prozent und einem Wassergehalt von maximal 16 Prozent. Als Zutaten dürfen neben Milchfett nur Salz und Beta-Carotin zugesetzt werden.

Bei Sauerrahmbutter sind zusätzlich Phosphate und Natriumcarbonate zulässig. Verbraucher können diese Zutaten in der Zutatenliste erkennen. Trägt die Butter kein Zutatenverzeichnis, besteht sie ausschließlich aus Milchinhaltsstoffen und Milchsäurebakterien – das ist meistens der Fall. Zusätzliche Qualitätsanforderungen gelten für „Deutsche Markenbutter” und „Deutsche Molkereibutter”.

Diese müssen bestimmte Qualitätskriterien, beispielsweise in Bezug auf Geruch, Geschmack und Streichfähigkeit erfüllen.

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Was ist süße Butter?

Süßrahmbutter, Sauerrahmbutter oder mildgesäuerte Butter – diese Sorten bekommst du im Supermarkt. Wir verraten, was Süßrahmbutter von den anderen Sorten unterscheidet und was du beim Butterkauf beachten solltest. Süßrahmbutter unterscheidet sich von den anderen Buttersorten darin, dass sie nicht mit Milchsäurekulturen versetzt wird. Ansonsten ist der Herstellungsprozess gleich:

  1. Aus Milch wird frische Sahne gewonnen. Diese wird pasteurisiert, um eventuell vorhandene gefährliche Keime abzutöten.
  2. Nun muss die Sahne (auch Rahm genannt) für sieben bis zu 15 Stunden reifen. Für Sauerrahmbutter wird die Sahne mit Milchsäurekulturen versetzt, bevor man sie reifen lässt.
  3. Danach wird der Rahm geschlagen, bis sich die festen von den flüssigen Bestandteilen trennen. Aus den festen Bestandteilen, kleinen Kügelchen, entsteht die Butter. Bei mildgesäuerter Butter werden an dieser Stelle Milchsäurekulturen hinzugegeben.

Wie du selber Butter herstellen kannst, erfährst du in dem Artikel Butter selber machen: Einfache Anleitung mit Sahne oder Milch,

Was sind Fette Fische?

Eine Frage der Fettqualität – Besonders im Fokus steht das Fett der Fische, da es Träger von lebensnotwendigen Fettsäuren und fettlöslichen Vitaminen ist. Unterschieden wird zwischen fettreichen, mittelfetten und fettarmen Varianten. Fettreich sind Fische mit einem Gehalt von über 10 Prozent Fett wie Hering, Lachs, Makrele, Aal oder Thunfisch.

Kabeljau, Scholle, Seelachs und Zander zählen mit bis zu 2 Prozent Fett zu den mageren Wasserbewohnern. Dazwischen liegen Fische wie Rotbarsch, Dorade, Forelle und Karpfen. Entscheidend ist jedoch nicht die Menge des Fettes, sondern dessen Qualität. Hier punkten vor allem fettreiche Fischarten. Ihr Fett enthält reichlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren, insbesondere langkettige Omega-3-Fettsäuren wie die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA).

Diese Fettsäuren kann der Körper nicht selbst bilden und muss sie mit der Nahrung aufnehmen. Langkettige Omega-3-Fettsäuren wirken auf vielfältige Weise gesundheitsfördernd: Sie verbessern die Blutfettwerte und tragen dazu bei, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie einen Herzinfarkt zu verringern.

Gleichzeitig senken sie den Blutdruck, verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und helfen so, Ablagerungen vorzubeugen. Zudem sind Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Immunabwehr und spielen eine Rolle beim Wachstum sowie der Entwicklung des Gehirns und der Sehkraft, weshalb Fisch auch regelmäßig auf dem Speiseplan von Kindern gehört.

Besonders hoch ist ihr Gehalt in den fettreichen Fischen Hering, Lachs und Makrele. Aber auch die Süßwasserfische Forelle und Karpfen sind gute Quellen für diese Fettsäuren.

Was bedeutet Fisch auf Deutsch?

Substantive
fish – Pl.: fish, when referring to different kinds or species: fishes der Fisch Pl.: die Fische
Pisces Fisch
finfish – in contrast to shellfish der Fisch Pl.: die Fische
fishes Pl. die Fische Pl. – verschiedene Arten

Wo spielt Butter bei de Fische?

Butter bei die Fische In einem Dorf in Schleswig-Holstein sorgt sich Dorfpastor Hans-Uwe um seinen Bruder Fiedje und seine Freunde Heinrich und Knud. Seit Jahren sind die Männer solo. Hans-Uwe hat einen Plan. Er überredet die drei, eine Kontaktanzeige aufzugeben: “Suche für drei liebevolle Männer die passenden Ehefrauen.

Alter und Aussehen egal. Gerne tierlieb. Zuschriften unter Chiffre.” Petra Koslowski und Inge leben im Ruhrgebiet und lesen die Anzeige im lokalen Blatt. Inge überredet Freundin Stefanie und Tochter Helena mit Enkelin Klara, die Reise in den Norden anzutreten und sich die Männer anzusehen. Petra, die gerade ihren Job als Gabelstaplerfahrerin verloren hat, bietet sich an, die Frauen in das kleine Dorf Toestrup zu fahren – sie kann jeden Euro gebrauchen.

Die Männer sind ziemlich unvorbereitet auf den Besuch, als die Frauen mit ihrem Bus auftauchen. Der Pastor quartiert sie in die Gaststätte von Knud ein, die allerdings schon seit Jahren keine Gäste mehr gesehen hat. Petra und ihr Anhang merken schnell: Hier fehlt die weibliche Hand – und zwar an allen Ecken und Enden! Kein Wunder, Knud schraubt lieber jede freie Sekunde an seinen Motorrädern.

Helena ist völlig überrascht und merkt erst jetzt, was gespielt wird. Ihre Mutter hatte ihr lediglich gesagt, sie würden Urlaub machen. Von Verkupplung war nicht die Rede, und so ist der erste Streit vorprogrammiert. Petra zieht in das letzte freie Zimmer im Pastorat. Eigentlich könnte sie auch wieder nach Hause fahren, wäre da nicht die Provision, die sie unbedingt ausgezahlt bekommen möchte.

Aber Pastor Hans-Uwe zahlt erst bei erfolgreicher Vermittlung, außerdem hat er ganz eigene Probleme: Das marode Kirchengebäude steht wegen Baufälligkeit kurz vor der Schließung, und der Pastor benötigt jeden Cent für die Renovierung. Die Dorfbewohner gehen auf die Barrikaden.

  1. Auch wenn die Kirche sonntags weitgehend leer ist – ein Abriss ist für sie trotzdem unvorstellbar.
  2. Hier kommt ihnen Petras Pragmatismus zugute.
  3. Petra, die in ihrem Leben nie um eine gute Idee verlegen war, fordert von der Gemeinde mehr Engagement.
  4. Schließlich sind alle bereit, bei einem Gemeindefest mitzuwirken, um Geld für die Sanierung zusammenzubekommen.

Derweil bahnen sich zwischen Helena und Fiedje sowie zwischen Stefanie und Heinrich zarte Bande an. Auch der Pastor und die Lebenskünstlerin finden aneinander mehr Gefallen, als sie sich eingestehen möchten. : Butter bei die Fische